Hier unser aktueller Text zur HIV/AIDS-Vermutung:

AIDS bei Viruslast Null: Die Schädigung der invarianten T-Zellen
durch die bakterielle Translokation nach Antibiotika-Gaben

AIDS at viral load zero

Hier eine Zusammenstellung einschlägiger Fachliteratur:

AIDS at viral load zero studies and links

English speaking visitors who are interested in
The Silent Revolution in Cancer and AIDS-Medicine

please feel free to follow all red-colored links


Warum Wissenschaft?

Die gewaltigste und gefährlichste Verschmutzung, die uns umgibt,
entsteht aus institutionalisierten, mediengängigen Unwahrheiten.

Diese durchziehen mit typischer Penetranz
heute nicht nur Umweltthemen,
sondern den Wissenszusammenhang
nahezu aller Lebensbereiche.

Es ist eine Verschmutzung,
die man weder sieht, noch riecht oder schmeckt,
die aber großen Einfluss entfaltet und
manchmal nur mit sehr viel Aufwand
nachgewiesen werden kann.

Gegenwärtig muss der wissenschaftliche
und technische Fortschritt den üblichen
Macht- und Profitinteressen dienen,
muss Abhängigkeiten schaffen und aufrechterhalten.

Wie Sie wissen dürften, hatte Tesla,
nur um ein Beispiel zu nennen,
das Problem der Energieversorgung
vor hundert Jahren schon gelöst. Wir
hätten Strom ohne Ende, und das ganze Kupfer
für die Leitungen wäre in der Erde geblieben,
wenn, ja wenn diese Interessen nicht wären.

Natürlich lag im Kupfer und in der Verknappung
der Profit, und so ist es immer.
Überfluss ist schlecht fürs Geschäft und
für die Machtentfaltung gleichermaßen.

Es ist die Globalisierung dieser
Wildwest-Methoden des Wirtschaftens,
die alles verpestet.

Der unstillbare Wissensdrang wird so in einen Konflikt
mit seiner eigenen Natur gezwungen,
er wird zum Herrschaftsinstrument,
obwohl er ursprünglich Freiheit versprach.

Dieser Gegensatz ist das Fundament
ungezählter Lügen, Trugschlüsse und Fehlentwicklungen,
die den Fortschritt behindern.

Im scharfen Gegensatz zu diesem vulgären Materialismus
überbringt Umweltmanagement
der 3. Art
durch Text und Kritik
tausend Einladungen, den Konflikt zu erkennen
und den eigenen
Standpunkt
immer wieder zu hinterfragen.

Wir fordern eine von Politik und Ökonomie
absolut unabhängige, superfreie Wissenschaft
als erste, obwohl nicht einzige Voraussetzung
für eine erträgliche, humanitären Forderungen genügende
Zukunft der Menschheit.

Nicht in der niedersten Erscheinungsform der Wirklichkeit,
(die mit dem Ausdruck Materie
vermutlich treffend bezeichnet wird),
sondern im höchsten uns jeweils zugänglichen
Wirklichkeitsbereich kommen wir
mit etwas Glück den Ursachen manchmal nahe.

Auf der Ursachenebene finden wir immer Kräfte,
und noch die grobschlächtigsten davon
sind um Größenordnungen feiner als die leichteste Materie.

Als Wissenschaftler erforschen wir diese Kräfte,
als Techniker machen wir sie nutzbar,
(wenigstens zum Teil), und in
den festen Körpern sehen wir jeweils die Wirkungen.

Die Vorstellung, dass Wissenschaftler
feste Körper erforschen, kann
man getrost den Dilettanten überlassen.

Man würde dadurch
die Ursachenebene und damit den
Sinnzusammenhang ausschließen,
das einzige im Grunde, was
den Forscher wirklich interessiert.

Die meisten Zeitgenossen sind allerdings nicht geneigt,
diesen Standpunkt zu übernehmen, und sei es probeweise.

Ich verstehe das.

Widerspricht allem,
was man so zu hören kriegt.
Ich kenne Leute, die suchen
allen Ernstes nach den toten
Bauklötzchen des Universums.

Und so stehen wir ganz am Anfang.

Gemessen an den Möglichkeiten,
die sich abzeichnen,
sind unsere Errungenschaften,
obwohl irgendwo auch beeindruckend,
zum Abwinken primitiv.

Wir haben kaum mehr als nichts.

Von Interessengruppen aus
Politik und Ökonomie oder von
Dogmen und Ideologien sollten
wir uns daher nie wieder behindern lassen.

Wir müssen unter allen Umständen
den eigenen Verstand einsetzen.

Haben wir also einen Deal?


 

 
 
 
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